Warum SCHIRN-Kurator Matthias Ulrich beim Besuch der Kunstmesse Rotterdam fast schwindelig wurde und was das mit Madonnen, Mänteln und Husni Mubarak zu tun hat.
Schirn Tipp
Lola Montez und das Blaue Haus
Das Lola Montez muss schließen und veranstaltet seine letzte große Ausstellung. Im Blauen Haus wird Katzen der Kitsch ausgetrieben.
Schirn Tweets
Alle 13 Artikel zur Ausstellung Playing the City 2
Kolumne
Halten Sie Ihre Kaltblüter
Ein Besuch in Brüssel birgt Überraschungen: Die Kunsthalle Wiels zeigt Francis Alÿs – nur nicht montags und dienstags. Und unser Hotel gibt merkwürdige Ratschläge für den Brandfall.
Interview
Mammon wird Kunst
Was eben noch Geld war, formt Lee Mingwei zur Skulptur. Der taiwanesische Künstler befragt in „Money for Art“, einer Performance im Rahmen des Projektes „Playing the City 2“, in symbolischer Weise die Wertigkeit von Kunst.
Einblick
Eröffnungsfeier zu „Playing the City 2“
Viele Künstler und Kunstinteressierte kamen zur Vernissage von „Playing the City 2“. Unsere Bilderstrecke zeigt Impressionen der Ausstellungseröffnung.
Kolumne
Was Kunst leisten kann
„Playing the City 2“, ein Experiment mit zahlreichen Aktionen im öffentlichen Raum, ist vorbei. Im Resümee beschreibt Kurator Matthias Ulrich die Wirkung einer solchen Kunst – ganz im Sinne einer sozialen Skulptur.
Kontext
KUNST GEHT AUF DIE STRASSE
Die SCHIRN macht mit dem Projekt „Playing the City 2“ erneut die Frankfurter Innenstadt zum Schauplatz zahlreicher Performances. Rund 20 Aktionen beschäftigen sich ganz individuell mit dem „participatory turn“ in der zeitgenössischen Kunst.
Kontext
Weine nicht, wenn der Regen fällt
Gemeinsam in der Öffentlichkeit singen – macht das heutzutage überhaupt noch jemand? Paola Pivi stimmt in ihrer Performance „Imagine by John Lennon“ Lieder in der Bahn an – mit überraschendem Resultat.
Vox Pops
„Erlebbare Kunst“
Niko, 25, (neben seiner Freundin) findet die Botschaft von „Playing the City 2“ gut: „Es ist wichtig, dass man die Kunst anfassen kann, und sie für jeden zugänglich ist“.
Vox Pops
„Mit den Künstlern direkt sprechen“
Kate Green (Mitte), 20, ist gerade zu Besuch in Deutschland. Spontan schaut sie bei „Playing the City 2“ vorbei und sagt: „Man kann die Kunst wirklich erleben, anstatt immer nur ‚außen‘ zu sein“.
Vox Pops
„Spontane Kunstaktionen sind super“
Anna und Andi Grindl, 29 und 27, sind in die „Tape Installation“ bei „Playing the City 2“ geklettert: Erster Eindruck: „Am Anfang ist man etwas unsicher. Aber dann wird es recht gemütlich“.
Vox Pops
„Hemmschwellen abbauen“
Gerhard Orthwein, 66, gefällt das Konzept von „Playing the City 2“, Kunst im öffentlichen Raum zu zeigen. Generell meint er, man müsse Menschen „die Hemmschwelle nehmen, ins Museum zu gehen.“
Vox Pops
„Man muss tagsüber Zeit haben“
Bernhard Schneider, 62, hat sich die „Tape Installation“ bei „Playing the City 2“ angesehen. Die Statik des Klebeband-Konstrukts hat ihn am meisten beeindruckt.
Vox Pops
„Überraschungseffekt gehört dazu“
Manfred Mehl, 66, sagt zum Kleidernetz von Clarina Bezzola, das bei „Playing the City 2“ gezeigt wird: „Ich bin jemand, der zeitgenössischer Kunst etwas skeptisch gegenübersteht, aber das hier spricht mich sofort an.“




















