Alle 29 Artikel zur Ausstellung Geheimgesellschaften

FRAC Aquitaine, Ausstellungsansicht, Foto: Jean-Christophe Garcia

Kolumne

Ein Glas Bordeaux gefällig?

Matthias Ulrich erlebt die Ausstellungseröffnung von „Secret Societies“ zum zweiten Mal. Er fährt Bordeaux mit dem Leihfahrrad ab und landet schließlich in der Schule.

Mr Pustra aus London bei Schirn at Night. Foto: Sascha Rheker

Kontext

SCHIRN AT NIGHT in der Ausstellung „Geheimgesellschaften“

Die SCHIRN lud zum Abschluss der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ zu einem nächtlichen Besuch ins Wunderland und eröffnete den SCHIRN CIRCLE.

Armin Boehm, 8193 (Ausschnitt), 2009, Private Collection

Kontext

Angesiedelt im Grenzbereich von Realität und Wahnsinn

Nicht alles, was man sieht, ist erklärbar. Die Gemälde von Armin Boehm stellen den Betrachter auf eine Geduldsprobe.

Der Künstler Dan Attoe, Foto: Sabine Weier

Interview

„Das hat etwas von einer psychologischen Reinigung“

Der US-amerikanische Künstler Dan Attoe arbeitet lieber in einer übersichtlichen Kleinstadt in Oregon als in New York. Warum sich das besser mit seinem Naturell verträgt, erfährt man in unserem Interview.

Terence Koh, Performance still from Performance Manifesto, Serpentine Gallery, curated by Hans Ulrich Obrist, October 2008, Copyright Peres Projects

Kontext

„I want to be the most popular artist in the world“

In seinen Auftritten inszeniert sich Terence Koh öffentlichkeitswirksam und zusammen mit Stars wie Lady GaGa. Die Show-Welt ist für den erfolgreichen Künstler eine souverän genutzte Bühne.

Loge zur Einigkeit: Ein Vortrag von Prof. em. Dr. Alfred Schmidt im Rahmen der Ausstellung "Geheimgesellschaften" Foto: Sascha Rheker

Kontext

„Kein Okkultismus im Hinterzimmer"

Prof. em. Dr. Alfred Schmidt räumt mit Vorurteilen über die Freimaurer auf und gewährt Einblicke in die seit dem 18. Jahrhundert aktive Geheimgesellschaft.

abc - Art Berlin Contemporary, Foto: Sabine Weier

Einblick

Art Berlin Contemporary: Neue Malerei im Blick

Am Wochenende lud die Art Berlin Contemporary („abc“) zur Präsentation aktueller Positionen der internationalen Kunst. Zu sehen waren auch Arbeiten von Künstlern, die in „Geheimgesellschaften“ vertreten sind.

Kenneth Anger, Invocation Of My Demon Brother, 1969, Filmstill

Kontext

The world's most monstrous moviemaker

Wenn man die Schnittstelle von Kunst und Okkultismus sucht, begegnet man zwangsläufig dem Filmkünstler Kenneth Anger. Mit seinem 1969 uraufgeführten „Invocation of my Demon Brother rückt Anger die magischen Rituale in den Fokus.

Jonathan Horowitz, 19 Suspects, 2005, Foto: 2011 Ausstellungsansicht "Geheimgesellschaften" SCHIRN Kunsthalle

Kontext

Jonathan Horowitz: politische Kunst nach 9/11

In der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ steht George W. Bush Kopf, Seite an Seite mit mutmaßlichen Terroristen. Hinter der Inszenierung steckt Jonathan Horowitz, ein umtriebiger und äußerst politischer junger amerikanischer Künstler.

Fabian Marti, Uhu, 2007 Tintendruck auf Papier 155 x 155 cm (Ausschnitt), Courtesy the artist & Galerie Peter Kilchmann, Zürich

Kontext

Talkshow: Geheimgesellschaft Kunstbetrieb

Die SCHIRN veranstaltet begleitend zu „Geheimgesellschaften“ eine Talkshow mit internationalen Gästen und verlost Karten für die Ausstellung.

Suzanne Treister, Hexen2039/Diagram (Detail), 2008, Courtesy Annely Juda Fine Art, London; Galerie Lorenz, Frankfurt am Main

Kontext

Auf Zeitreise zwischen Fakt und Fiktion

Die britische Künstlerin Suzanne Treister knüpft mit ihren Werken in der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ ein gigantisches narratives Netz.

Rashid Johnson, Fatherhood as Described by Paul Beatty (Detail), 2011, Courtesy David Kordansky Gallery, Los Angeles, CA

Kontext

SHEABUTTER, GRAFFITI & SCHWARZE SEIFE

Die präzise Bildsprache von Rashid Johnson spielt mit Klischees – humorvoll und mit einem ausgeprägten Faible für die Ästhetik von Mystik und Geheimnis.

Elad Lassry, Travis Parker and Chilean Flamingo (Detail), 2007, Courtesy David Kordansky Gallery, Los Angeles

Kontext

Der tiefe Graben des Nichtverstehens

In der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ spielt ein Flamingo mit den Erwartungen des Betrachters.

Simone Gilges im "Darkroom"

Interview

„Wir konsumieren gerne das Einfache“

Der „Darkroom“ von Simone Gilges stellt den Besucher bereits beim Betreten der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ auf die Probe.

Das Pyramiden-Symbol der 1-Dollar-Note der Vereinigten Staaten von Amerika gilt als Zeichen der Freimaurer

Fundstück

Mythos und Wahrheit

Wer waren die Illuminaten wirklich? Wolfram Frietsch versucht Licht in die dunklen Verschwörungstheorien zu bringen, die unser Bild des Geheimordens dominieren.

Goshka Macuga, The Somnambulist, 2006, geschnitztes Holz, Fiberglas, Echthaar, Stoffkleidung (Detail, Foto: Schirn Kunsthalle)

Kontext

Er könnte jeden Moment die Augen öffnen

Die unheimliche Kreatur „The Somnambulist“ von Goshka Macuga macht Gänsehaut in der Ausstellung „Geheimgesellschaften“. Was hat es mit dem Schlafwandler auf sich?

Der Kunstbetrieb eine geschlossene Gesellschaft? (Foto: flickr user qmnonic)

Einblick

Geschlossene Gesellschaft

Personenkult, Eliten und Riten: Beobachtet man den internationalen Kunstbetrieb, kann man durchaus Parallelen zu den Mechanismen geheimer Bünde erkennen.

Luca Vitone, Souvenir d’Italie (Fondamenti della Seconda Repubblica), Ausschnitt

Kontext

Luca Vitone und die P2-Loge in Italien

Die Arbeit „Souvenir d’Italie (Fondamenti della Seconda Repubblica)“ von Luca Vitone enthüllt die Mitglieder der italienischen Geheimloge P2.

Benedikt Hipp

Interview

"Das Verborgene stellt eine gewisse Irritation dar"

Der in München lebende Künstler Benedikt Hipp im Gespräch über Leerstellen und die Unterbrechung der Logik. Warum bei seinen versiegelten Köpfen der Betrachter gefordert ist lesen Sie im Interview.

Die Kuratoren Cristina Ricupero und Alexis Vaillant

Interview

„Man betritt eine völlig andere Welt”

Alexis Vaillant und Cristina Ricupero, Kuratoren der Ausstellung „Geheimgesellschaften“, im Gespräch über Wikileaks, Andy Warhol und Geheimbünde.

Alex Müller mit Maske

Interview

"Meine Art von Ordnung und Unordnung"

Drei Werke von Alex Müller sind Teil der Ausstellung „Geheimgesellschaften“ in der SCHIRN Kunsthalle. Im Interview berichtet die Künstlerin von dem Geheimnisvollen in ihrer Kunst.

Dan Attoe, Ancient Things (Ausschnitt), 2009 Öl auf Leinwand über Panel 91,4 x 121,9 cm Courtesy Peres Projects Fotografie: © Courtesy Peres Projects

Kontext

Geheimreise - Wo soll es hingehen?

Die SCHIRN verlost eine Reise mit einem geheimen Ziel. Einige mysteriöse Orte werden auf dem SCHIRN Magazin vorgestellt. Vorschläge sind herzlich willkommen!

Diskokugel in der Rotunde der SCHIRN Kunsthalle

Einblick

Ausstellungseröffnung „Geheimgesellschaften“ und SCHIRN Sommerfest

Der Himmel öffnete sich und bot beste Voraussetzungen für ein gelungenes Sommerfest und eine Eröffnung mit Überraschungen.

Mark Schreiber (hinten) und der Performer Kim Willems in der Rotunde der SCHIRN Kunsthalle

Interview

Ein Kunstereignis der besonderen Art

Mark Schreiber im Interview über seine Performance anlässlich der Ausstellungseröffnung „Geheimgesellschaften“.

Fabian Marti, Uhu, 2007 Tintendruck auf Papier 155 x 155 cm (Ausschnitt), Courtesy the artist & Galerie Peter Kilchmann, Zürich

Kontext

GEHEIMGESELLSCHAFTEN - WISSEN WAGEN WOLLEN SCHWEIGEN

Die SCHIRN KUNSTHALLE führt in einer Gruppenausstellung in die geistige Welt der Geheimgesellschaften und deren Mechanismen

Projekt Dead Drop, eingemauerter USB-Stick

Fundstück

Gegen die Cloud: Die SCHIRN KUNSTHALLE wird zum öffentlichen Datenspeicher

Der Medienkünstler Aram Bartholl hat ein weltweites Projekt angestoßen, von dem nun auch die SCHIRN KUNSTHALLE ein Teil geworden ist.

"Turmbau zu Babel"-Puzzles von Hans Schabus, Foto: Ane Hjort-Guttu, Copyright: Witte de With

Kolumne

RASTLOS IN ROTTERDAM

Warum SCHIRN-Kurator Matthias Ulrich beim Besuch der Kunstmesse Rotterdam fast schwindelig wurde und was das mit Madonnen, Mänteln und Husni Mubarak zu tun hat.

Georges Seurat, „L'Arc-en-ciel (Etude pour une Baignade, Asnière) (Ausschnitt)“, 1882–1883.

Einblick

Jahresrückblick 2010 und Vorschau 2011

Für das Jahr 2010 kann die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT große Erfolge verzeichnen: Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 328.872. „George Seurat. Figur im Raum“ war die publikumsstärkste Ausstellung.

Francis Alÿs, Still aus „Sometimes Making Something Leads to Nothing“, 1996. © Francis Alÿs

Kolumne

Halten Sie Ihre Kaltblüter

Ein Besuch in Brüssel birgt Überraschungen: Die Kunsthalle Wiels zeigt Francis Alÿs – nur nicht montags und dienstags. Und unser Hotel gibt merkwürdige Ratschläge für den Brandfall.

http://www.schirn-magazin.de/ausstellungen/geheimgesellschaften/

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