Filme im Kollektiv

Paul Sharits, T,O,U,C,H,I,N,G, Filmstill, 1968

Das Filmkollektiv Frankfurt ermöglicht Einblicke in das bedeutende Pariser Filmarchiv "Light Cone" im Filmmuseum

zum Schirn Tipp

 
Mohamed Bourouissa, La Valeur du Produit, Filmstill, 2013, (c) the artist and Kamel Mennour, ParisplayDOUBLE FEATURE: MOHAMED BOUROUISSA
playHelene Schjerfbeck
Nevin Aladağ, Session [Filmstill], 2013, 3-channel video installation, HD video, Courtesy the Artist, Rampa (Istanbul) and Wentrup (Berlin)playTrailer zum Double Feature mit Nevin Aladağ
Dani Gal, Wie aus der Ferne, Filmstill, 2013, Copyright the artistplayDouble Feature: Dani Gal
 
 
 
 

Die neue Weiblichkeit: Schjerfbecks Porträts moderner Frauen

Helene Schjerfbeck, Elegant Lady (Dora Estlander) [detail], 1928, Signe and Ane Gyllenberg Foundation, Helsinki, (c) VG Bild-Kunst Bonn, 2014

Neben ihren unzähligen Selbstbildnissen porträtierte die finnische Malerin Helene Schjerfbeck auch immer wieder andere Frauen. Vor allem ihre Freundin Dora Estlander hatte es ihr als Modell angetan.

GERMAN POP

Christa Dichgans, Stillleben mit Frosch [detail], 1969, Privatsammlung, Courtesy Contemporary Fine Arts, Berlin, Foto: Jochen Littkemann

Direkt, ironisch, laut: Die Schirn zeigt ab 6. November eine umfassende und überraschende Ausstellung zur deutschen Pop Art der 1960er-Jahre.

''Für mich eine Neuentdeckung''

Elisabeth Marcard aus Frankfurt hat sich die Ausstellung 'Helene Schjerfbeck' angesehen. Foto: Schirn Kunsthalle Frankfurt 2014

Elisabeth Marcard (41), PR-Beraterin aus Frankfurt, hat sich die Ausstellung 'Helene Schjerfbeck' angesehen. Im Besucherinterview erzählt sie, warum die Künstlerin sie beeindruckt hat.

Die Definition von Isolation

Helene Schjerfbeck, Selbstbildnis [detail], 1912, Ateneum Art Museum, Finnish National Gallery, Helsinki, Foto: Finnish National Gallery/Hannu Aaltonen, VG Bildkunst Köln 2014

Hartnäckig hält sich der Mythos, zu einem wahren Künstlergenie gehöre seine psychische Instabilität. Kuratorin Carolin Köchling und Kunsthistorikerin Annika Landmann im Gespräch darüber, warum die finnische Künstlerin Helene Schjerfbeck davon befreit werden muss.

Kate Cooper und Ryan Trecartin in Berlin

Ryan Trecartin, Excerpt from ANIMATION COMPANION (2014), Photo story originally published in Modern Weekly, Guangzhou, Courtesy Ryan Trecartin; Andrea Rosen Gallery New York; Regen Projects Los Angeles; and<br />Sprüth Magers Berlin London.

Wollen wir so wirklich leben? Mit zwei Schauen unternimmt das KW Institute for Contemporary Art in Berlin eine ästhetische Untersuchung der digitalen Gesellschaft.

Ich, ich und ich

Helene Schjerfbeck, Self Portrait (An Old Painter) [detail], 1945, Private collection, Helsinki, photo: Finnish National Gallery/Hannu Aaltonen © VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Mit rund 40 Arbeiten bilden die Selbstporträts einen der Schwerpunkte in Helene Schjerfbecks Oeuvre. Die Bilder zeigen die Entwicklung von einer jungen Frau zu einer selbstbewussten und erfolgreichen Künstlerin.

 

http://www.schirn-magazin.de/

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